Klimatabellen Mexiko

Mexiko, das Land der Maya, fasziniert durch seine Geschichte und Kultur. Jahreszeiten wie Winter oder Sommer gibt es hier nicht, dafür jedoch regional verschiedene Trocken- und Regenzeiten.

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Acapulco

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Cancún

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Mexiko-Stadt

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Yucatan

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Allgemeines zu Mexiko

Faszinierende Mayastätten, endlos wirkende, weiße Sandstrände und pulsierende Metropolen wie Mexiko-Stadt, Monterrey, Veracruz oder Acapulco - all dies gehört zu Mexiko. Der mittelamerikanische Staat, eigentlich Vereinigte Mexikanische Staaten, ist mit einer Fläche von 1.972.550 km² der fünftgrößte auf dem gesamten amerikanischen Kontinent. Aufgrund seiner Größe sowie der geografischen wie geologischen Gegebenheiten finden sich in Mexiko sehr unterschiedliche Klimazonen vor. Das Land ist sehr gebirgig, vor allem das Binnenland wird durch einen Hochlandblock geprägt. Der Vulkan Citlaltépetl ist mit einer Höhe von 5636 Metern die höchste Erhebung. Sein Gipfel ist bis weit in die Sommermonate hinein mit Schnee bedeckt. Hier herrscht vor allem ein alpines Klima mit langen, kalten und schneereichen Wintern sowie kurzen, eher kühlen Sommern. Andere Landesteile sind eher der subtropischen Klimazone zuzuordnen, vor allem im Bereich des Wendekreises sowie im Südosten des Landes. Vereinzelt, etwa auf der Halbinsel Yucatan, ist auch heißes, trockenes Wüstenklima vorherrschend.

Tourismus Mexiko

Mexiko lockt Besucher vor allem aus zwei Gründen an: Sandstrände und Mayastädte. Im Süden und Westen grenzt das Land an den Pazifik, im Osten an den Golf von Mexiko sowie an das Karibische Meer im Südosten. Weiße Sandstrände, umgeben von einer üppigen grünen Dschungelvegetation und türkisblauem Wasser finden sich vor allem an der Playa del Carmen. Zu den schönsten Stränden zählen auch die Playa Punta Bete sowie die Isla Holbox. Cancún, im Norden der Halbinsel Yucatan gelegen, gilt als Hauptanziehungsort für Badegäste und Partypeople. Neben den paradiesischen Stränden locken natürlich auch die Mayastätten. Vor allem die Tempelstadt Teotihuacán unweit von Mexiko-Stadt sowie das legendäre Chichén Itzá auf der Halbinsel Yucatan sind weltberühmt und locken alljährlich unzählige Besucher an. Ebenfalls zu den meist besuchten Ausflugszielen zählen die Höhlen von "Rio Secreto". Die unterirdischen Cenoten bieten ein grandioses Naturschauspiel.

Das Klimajahr von Mexiko

Mexikos Klima wird vor allem durch die unterschiedlichen Höhenlagen, aber auch durch den Einfluss des kühlenden Atlantischen Stromes bestimmt. Niedriger als 600 Meter sind nur wenige Landesteile, die meisten befinden sich im pazifischen Küstengürtel sowie auf der Halbinsel Yucatan. Der größte Teil des Landes liegt jedoch auf Höhen bis zu 1800 Metern. Das Klima hier ist vor allem von Trockenheit geprägt, wobei es im Winter empfindlich kalt werden kann. Zwar sind Schneefälle möglich, doch der Niederschlag bleibt in der Regel erst ab einer Höhe von 3000 Metern liegen. Auch im Gebirge ist es tagsüber recht warm, so weist etwa Mexiko-Stadt auf einer Höhe von 2300 Metern über dem Meeresspiegel eine Jahresdurchschnittstemperatur von 23 °C auf. Die Regenzeit fällt in die Monate zwischen Mai und November, wobei ab Juni auch Hurrikane auftreten können. Die Ebenen der Karibikküste gelten als niederschlagsreichste Region, sehr trocken sind hingegen der Golf von California sowie die Pazifikküste. Als beste Reisezeit gelten gemeinhin die recht trockenen Monate zwischen Dezember bis April.