Beste Reisezeiten für Paris:

Paris befindet sich in der gemäßigten Klimazone und zählt jährlich, aufgrund seiner vielen Sehenswürdigkeiten, rund 16 Mio. Touristen. Damit ist Paris eine der meistbesuchten Städte der Welt.

Klimatabelle Paris

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temperatur
(max.)
12°15°19°23°25°24°22°12°
Temperatur
(min.)
10°13°15°14°12°
Sonnen-
Stunden
234678876421
Regentage
1110109119877899
Paris, Frankreich

Das Klimajahr von Paris

Die beste Reisezeit für Paris sind die Monate März bis Juni oder September und Oktober. Im Frühjahr herrschen milde Temperaturen und überall blüht es und ist grün. Die Osterfeiertage sind nur für Personen geeignet, die viele andere Menschen um sich haben können. Genau so voll ist Paris in der Weihnachtszeit, die übrigens sehr schön sein kann, aber mit Schnee sollte der Besucher nicht rechnen. Es kann in den Wintermonaten Dezember bis Februar klirrend kalt werden mit nur 0°C bis 8°C und oftmals hat der Monat 11 - 12 Tage Niederschlag. Im Frühjahr (März - Mai) steigen die Temperaturen auf ca. 20°C an, bei fünf bis sieben Sonnenstunden, aber der Mai gilt auch als regenreich, mit 11 Tagen Niederschlag im Durchschnitt. Wer im Sommer nach Paris fährt und wem es dann zu heiß wird, dem bringen die Klimaanlagen der Museen und dem Louvre ein wenig Abkühlung. Am 28. Juli 1947 im Parc Montsouris wurde ein Hitzerekord von 40,4 °C gemessen, die tiefste Temperatur betrug am 10.12.1879 -23,9°C.

Allgemeines zu Paris

Das Pariser Stadtgebiet umfasst eine Fläche von 105 km², ungefähr zwölf Prozent der Fläche von Berlin. Trotzdem ist Paris mit über 2 Mio. Einwohnern die fünft größte Stadt der EU und die am dichtesten besiedelte Stadt Europas. Das Klima entspricht in etwa dem von Deutschland, denn Paris liegt auf demselben Breitengrad wie Karlsruhe in Süddeutschland. Die Seine teilt die Stadt in einen nördlichen und südlichen Teil und liegt im Zentrum nur 65 Meter über dem Meeresspiegel. Als Naherholungsgebiet für die Einwohner, ist Paris von zwei großen Stadtwäldern umgeben. Der wärmste Monat ist der Juli, der kälteste der Januar und im Mai fällt der meiste Niederschlag, der August dagegen hat im Durchschnitt die wenigsten Regentage.

Tourismus Paris

Paris zu besichtigen braucht Zeit, denn es sind nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm, Notre-Dame oder Sacre Coeur die Paris so attraktiv machen, sondern die großen Boulevards, die Straßencafés oder die kleinen Gassen, eine Doppeldeckerfahrt oder ein Besuch der Fußgängerzonen gehören einfach dazu. Zum Beispiel das Sentier-Viertel, in das sich früher nicht einmal die Polizei hinein traute, mit der Rue Montorgueil und den Gemüsehändlern, Cafés, Feinkostläden und Restaurants, vermitteln dem Touristen das bekannte Pariser Flair. Oder das Montmartre-Viertel mit seinen Malern, Cabarets, Bistros und Sacre Coer, von wo aus der Besucher den schönsten Blick über die Stadt hat. Aber wer nach Paris reist, darf nicht menschenscheu sein, außer er kommt im Juli oder August, dann findet er nur seinesgleichen vor, denn die Einwohner sind dann alle auf dem Land.