Klima Sardinien

Beste Reisezeiten für Sardinien:

Das mediterrane Klima von Sardinien mit heißen Sommern und milden Wintern genießen jedes Jahr viele Touristen an den traumhaften Stränden, bei traditionellem Nachtleben und bei Besichtigungstouren zu den historischen Schätzen.

Klimatabelle Sardinien

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temperatur
(max.)
14°15°17°20°23°28°31°31°28°24°19°15°
Temperatur
(min.)
10°14°18°20°20°19°15°12°
Sonnen-
Stunden
55679911108754
Wasser-
Temperatur
14°13°14°15°17°20°23°24°23°21°18°15°
Regentage
776552113678
Sardinien, Italien

Das Klimajahr von Sardinien

Auf Sardinien herrscht mediterranes Klima mit relativ warmem Frühling und Herbst, mildem Winter und heißem Sommer. Rund 300 Sonnentage im Jahr geben die Möglichkeit zum Wandern, Schwimmen, Reiten und Fahrradfahren. Im Sommer kann das Thermometer bei 10 Sonnenstunden von Juni bis August auf 40°C ansteigen und es regnet selten. Im Winter regnet es viel und es ist kühl, aber bei Sonnenschein steigt die Temperatur schnell auf 20°C. Niederschläge fallen im Spätherbst und Frühling, der Winter ist trocken, aber in der Gegend des Gennargentu-Gebirges ist Schnee keine Seltenheit. Die Wassertemperaturen sinken im Winter auf etwa 14°C und steigen im Sommer bis zu 26°C und sogar im November kann das Meer noch 20°C aufweisen. Es herrschen das ganze Jahr über unterschiedliche Windströmungen, vom Mistral bis zum Scirocco.

Allgemeines zu Sardinien

Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und bildet, zusammen mit einigen kleinen Inseln eine autonome Region Italiens. Auf italienisch heißt sie Sardegna, früher wurde sie von den Griechen "Sandalyon" genannt, da ihre Form einem Schuhabdruck gleicht. Die Legende sagt, dass die Insel bei der Erschaffung der Welt vergessen wurde und deshalb von den Göttern nachträglich die wunderbaren Strände und das mediterrane Wetter erhielt. Die Fläche von Sardinien beträgt etwa 24.000 km² und 1.7 Mio. Einwohner. Bekannt sind die Küstenabschnitte Costa Smeralda, Costa Verde, Costa Paradiso und Costa del Sud, die zusammen mit anderen felsigen Abschnitten und den kleinen Inseln eine gesamte Küstenlänge von 1850 km ergeben. Außerdem ist die gesamte Insel ein Naturreservat für seltene Tiere und Pflanzen.

Tourismus Sardinien

Fährt der Reisende nicht nur an der Küste entlang, sondern biegt ins Hinterland ab, fährt er durch Ebenen mit knorrigen Korkeichenwäldern, fährt hinauf zu kühleren Nadelwäldern und dann wieder zurück an das tiefgrüne und türkisfarbene Meer mit den feinen Sandstränden und glasklarem Wasser. Man wird einsame Buchten mit roten Granitfelsen finden, die felsige Küste bei Portobello bewundern und die Smaragdküste bei Olbia genießen. Idyllische Bergdörfer und die mediterrane Freundlichkeit der Einheimischen werden den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. An der Nordküste kann der Tourist den schönsten Ort der Insel besuchen, Castelsardo mit der sandfarbenen Burg und darunter die bunten Häuser dicht an den Fels gedrückt. Um die Aussicht von der Burg auf 114 m Höhe zu genießen, wandert man die engen Gässchen hinauf zum Panoramablick bis nach Korsika. Um die sardische Küche kennenzulernen, sollte man an den verstreut liegenden Agriturismi (Bauernhöfen) mit Pension haltmachen und das Porceddu (Spanferkel) versuchen.