Klima La Palma

Beste Reisezeiten für La Palma:

La Isla de San Miguel de la Palma. So nennt man den idyllischen Ort in seiner Vollständigkeit. Als Insel der beliebten Kanaren, besticht diese mit ihrer ausgeprägten Flora und Fauna, sowie dem ganzjährig milden Klima.
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Die Insel ist aus Sicht der Geographie die jüngste Insel der Kanaren und auch für umfangreiche Waldbestände bekannt. Daher nennt man sie auch gerne "Isla Verde", was nichts anderes als "Grüne Insel" bedeutet. La Palma ist für die pittoresk erscheinende Umgebung bekannt und geliebt. Vom starken Andrang der Touristen aus aller Welt, bleibt die charmante Insel weitgehend verschont und ist daher weiterhin ein Platz für Ruhesuchende. Das ganze Jahr über steht die Sonne im Vordergrund und zaubert lachende Gesichter hervor. Der ursprüngliche Charakter der grünen Insel bleibt erhalten und verleiht dieser einen besonderen Flair. Vulkanismus nimmt viel Raum auf der Isla ein und lockt interessiertes Publikum an. Krater sind sichtbar und können betrachtet werden. Der Nationalpark Caldera de Taburiente beispielsweise, verfügt über eine nach Westen offene Kraterlandschaft. Er besteht seit dem Jahre 1954 und hat einen Umfang von 28 Kilometern. Der Ausdruck Caldera ist aus dem spanischen und bedeutet Kessel. Auch die Cumbre Vieja ist von vulkanischem Ursprung und ein berühmter Teil der Vulkanroute. Des weiteren verleihen die steilen Hänge und die verschiedenen Höhenlagen der Insel ihre Form. Die Fläche der Isla beträgt 708 km2 und birgt 70 lokale Pflanzenarten. Lorbeer- und Kiefernwälder durchziehen die prächtige Vegetation und in der sogenannten Küstenzone kann man den Strandflieder bewundern.

Klimatabelle La Palma

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temperatur
(max.)
17°17°18°18°19°20°22°23°23°21°19°17°
Temperatur
(min.)
12°12°12°12°13°15°16°17°17°17°15°13°
Sonnen-
Stunden
455555775434
Wasser-
Temperatur
19°18°18°19°20°21°22°23°23°23°22°20°
Regentage
764211001689
La Palma, Kanaren

Das Klimajahr von La Palma

Allgemeines zu La Palma

Der Tourismus der Isla La Palma ist weit entfernt vom Massentourismus. Die Insel ist und bleibt ein besonderer Ort der Ruhe und lockt nicht unbedingt das ganz junge Publikum. Im Jahr 1890 gab es bereits die ersten Hotels und Unterkünfte. Die Touristen stellen auch auf La Palma eine wichtige Einnahmequelle dar und sind daher gerne gesehen. Im Gegensatz zu Teneriffa und Gran Canaria, profitiert La Palma erst seit der Vergrößerung des eigenen Flughafens von den Besuchern. Der Pauschalreisende konnte dann auch endlich die Isla ansteuern und die Vorzüge der Insel genießen. 2013 betrug die Zahl der Gäste ca. 104.000 und macht somit nur einen Prozent im Hinblick auf die anderen, berühmteren Inseln aus. Gerade das sportive Angebot steht bei Gästen hoch im Kurs. Mountenbiketouren und Tauchgänge werden zunehmend gebucht und auch Reitexkurse erfreuen die Touristen. Auch Extremsportler bekommen etwas spezielles geboten. Das Fliegen mit Gleitschirmen bietet die sicherlich schönste Aussicht von oben. Strandbummler können an den einzigartigen Stränden Tazacorte, Puerto Naos und Los Cancajos entspannen. Sie wurde mit der blauen Flagge der EU ausgezeichnet und stehen somit für gehobene Qualität. EU-Fördergelder sorgen dafür, dass alte Fincas restauriert werden und somit erhalten bleiben. Die typische Landschaftsarchitektur macht den Charme von La Palma schließlich aus und traditionelle Unterkünfte sind bei Touristen sehr begehrt.

Tourismus La Palma

Das klimatische Jahr von La Palma ist durchgehend von Wärme geprägt. Die Isla ist in zwei Klima Zonen unterteilt. Verantwortlich hierfür, sind die bereits benannten Höhenlagen von bis zu 2000 Metern. Im Nordosten halten die Passatwolken dicht zueinander. Im Südwesten der Insel herrschen Trockenheit und ein strahlend blauer Himmel vor. Von Oktober bis Januar müssen Einheimische und Reisende mit 3-4 Sonnenstunden am Tag auskommen. Ab Februar bis September bietet die Insel am meisten Sonne. Bis zu 7 Stunden am Tag sind dann normal. Die meisten Regentage sind im November und Dezember verzeichnet, wogegen im Sommer es kaum regnet.